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Rauchen vs. Dampfen

Rauchen vs. Dampfen

Vergleich: Tabakzigarette gegen E-Zigarette

Können Sie sich denken wer in diesem Vergleich zwischen der E-Zigarette und einer Tabakzigarette wohl besser abschneiden wird? Wahrscheinlich!

In diesem Beitrag soll es jedoch nicht allein um den Abgleich von Vor- und Nachteilen beider Formen des „Rauchens“ gehen. Wir wollen tiefer einsteigen und Sie dazu anregen beide Seiten zu betrachten um Ihre ganz persönlichen Schlüsse ziehen zu können.

 
   

 


Passivrauch      Unangenehme Gerüche

Hohe Kosten   Die Alternative

 


 

 

Egal ob Sie noch Raucher, oder bereits "Dampfer" sind, lassen Sie das folgenden (fikive) Zwiegespräch einfach auf sich wirken.

 

Raucher

Stört es Sie, wenn ich mir eine anstecke?

Dampfer

Ja, ich habe zwar selbst lange geraucht aber da es mittlerweile eine Alternative gibt möchte ich mich Ihrem Rauch nicht mehr aussetzen!

Raucher

Eine Alternative zur Zigarette?

Dampfer

Die E-Zigarette!

Raucher

Ah ja.... Habe ich schon mal gehört, aber da kann ich ja gleich mit dem Rauchen aufhören!

Dampfer

Tun Sie aber nicht!

Raucher

….....

Dampfer

Stört es Sie selbst nicht, wenn Sie rauchen?

Raucher

Eigentlich nicht!

Dampfer

Aber Sie wissen, dass es meistens tödlich ist?

Raucher

So wie das Leben, der Straßenverkehr, der Stress im Büro...

Dampfer

Was Sie tun, nennen Psychologen die Diskontierung der Zukunft: Ihnen ist das Risiko, an den Folgen zu sterben, im Moment unwichtig. Die Zukunft hat offenbar keinen so großen Wert für Sie wie die Gegenwart, deshalb werten Sie die Risiken ab.

Raucher

Das Rauchen verschafft mir glückliche Momente, und die gehören nach Ansicht der Forscher ebenso zum Lebensglück wie die allgemeine Zufriedenheit, die dem Einklang mit Werten und Lebenszielen entspringt. Ich will nicht verzichten!

Dampfer

Wer will das schon? Die Frage ist aber nicht: Verzicht oder nicht? Die Frage lautet: kleiner Verzicht heute oder morgen ein großer? Menschen unterscheiden sich in der Gewichtung von Gegenwart und Zukunft: Die einen denken bei ihrer Lebensbilanzierung möglichst weit voraus, setzen auf Sicherheit, Kontinuität und kontrollieren die Gegenwart. Andere sind risikobereiter, ihnen ist die sofortige Belohnung wichtiger. Für beides gibt es evolutionäre Hintergründe, denn das Leben ist ja in der Tat prinzipiell unsicher, und der Abwägungsprozess ist ganz ökonomisch: Soll man für die Zukunft sparen, wenn unklar ist, ob man morgen noch lebt?

Raucher

Stimmt, gespart habe ich auch noch nicht viel.

Dampfer

Wird die Welt als zuverlässig betrachtet, entsteht Vertrauen in die Zukunft. Macht man hingegen die Erfahrung, dass alles zufällig, unberechenbar ist, und man nicht weiß, ob man morgen beispielsweise noch Arbeit oder eine Partnerschaft hat, wächst die Risikobereitschaft.

Raucher

Das würde Befunde untermauern, nach denen Einkommensschwache, Arbeitslose und Geschiedene stärkere Raucher sind. Raucher zu stigmatisieren, auch die rücksichtsvollen, ist ja momentan sehr en vogue.

Dampfer

Das finde ich gar nicht gut, denn beide Verhaltenstendenzen, die risikofreudige und die risikoscheue, können mit evolutionär entstandenen, psychologischen Regelmäßigkeiten beschrieben werden. Man sollte sie nicht normativ interpretieren und in moralische Gebote umsetzen. Raucher wissen heute, was sie sich und Ihrer Umwelt antun!

Raucher

Andererseits macht der soziale Druck das Qualmen auch interessant: Wer kann es sich noch leisten, trotzdem zu rauchen? Helmut Schmidt zum Beispiel.

Dampfer

Ich glaube nicht, dass das sein Image verbessert. Aber seine Narrenfreiheit hat tatsächlich diesen historischen Hintergrund: Das Rauchen war früher an Privilegien gebunden, wie man auch an der Frauenbewegung sehen kann. Dass Frauen rauchen, war so verpönt, dass die Frau mit Zigarette später als modern galt. Heute ist Rauchen weniger ein Indikator für Macht und Unabhängigkeit als für Abhängigkeit.

Raucher

Barack Obama übt Verzicht im Weißen Haus, und sogar Jopie Heesters hat mit 103 aufgehört - ist das Rauchen so gestrig?

Dampfer

Ja, aber für Herrn Heesters ist das möglicherweise nicht gut, denn der Körper muss den Verlust kompensieren. Wer bewiesen hat, dass der Rauch sein Leben nicht verkürzt, sollte weiterrauchen.

Raucher

Dann trete ich mal den Beweis an!

Dampfer

Da währen Sie nicht der erste, der daran scheitert!

Raucher

Dann vielleicht doch Ihre elektrische Zigarette!?

Dampfer

Vielleicht!

 

Passivrauch
Passivrauch ist mit Sicherheit einer der Hauptgründe für das sich stetig verschlechternde Image der Tabakzigarette. Passivrauch macht den persönlichen „Genuss“ zum Risiko für andere, vor allem wenn sie sich diesem Risiko nicht entziehen können, ohne einen gesellschaftlichen Nachteil daraus zu haben. Es ist einfach nicht mehr zeitgemäß sich auf die gesundheitlichen Kosten anderer zu amüsieren! Und es muss auch nicht sein! Die E-Zigarette gewinnt in diesem Zusammenhang für beide Seiten, einen enormen sozialen Faktor. Raucher und Nichtraucher müssen nicht länger voneinander getrennt werden, weil die elektrische Zigarette keinerlei Passivrauch verursacht. Der ausgeatmete Dampf einer elektrischen Zigarette ist frei von Festpartikeln (Teer) und verbreitet im „schlimmsten“ Fall einen schnell verflogenen Aromaduft. Damit schafft die elektrische Zigarette, was der Tabakzigarette nie gelingen wird: Integration statt Ausgrenzung!

 

Unangenehme Gerüche
Selbst für die meisten Raucher endet das Raucherlebnis spätestens mit dem zurückbleibenden Gestank, welcher sich hartnäckig überall festsetzt. Kalter Rauch in geschlossenen Räumen, stinkende Aschenbecher, sowie der penetrante Geruch an Händen, Haaren und der Kleidung. Was für Raucher schon unangenehm ist, ist für Nichtraucher fast unerträglich. Die Gute Nachricht: Auch das muss nicht sein! Abgesehen von einem flüchtigen Aromaduft, verbreitet die elektronische Zigarette meist nur gute Laune. Die Geruchsneutralität, wird sowohl von Rauchern wie auch von Nichtrauchern als einer der größten Vorteile der elektrischen Zigarette gesehen.

 

Hohe Kosten
Rauchen ist teuer und wird immer teurer! Natürlich können Sie Ihre Zigaretten selbst stopfen oder drehen. Für den ein oder anderen sind diese Rituale sogar Inbegriff des Rauchens selbst. Trotzdem werden Sie als Raucher immer tiefer in die Tasche greifen müssen. Würden Sie jedoch allein um Ihren Geldbeutel zu schonen mit dem Rauchen aufhören? Wahrscheinlich nicht! Genau diesen Zusammenhang erkannte König Karl I. von England bereits 1625, als er die erste „Tabaksteuer“ in der Geschichte des Tankkonsums einführte. Sein Beispiel machte innerhalb kürzester Zeit Schule, weltweit. Allein in Deutschland beliefen sich die Einnahmen aus der Tabaksteuer im Jahr 2009 auf unglaubliche 14,3 Mrd. Euro. Damit ist die Tabaksteuer die zweitertragreichste Verbrauchersteuer in Deutschland. Diese Zahlen sind vor allem unter der Berücksichtigung folgender Faktoren alarmierend:

1) Bereits im Jahr 2003 kosteten uns die Folgen des Tabakkonsums rd. 17,5 Mrd. Euro. Das legt die Vermutung nahe, dass die Einnahmen aus der Tabaksteuer noch nie in der Lage waren den volkswirtschaftlichen Schaden durch die Folgen des Tabakkonsums auch nur annähernd aufzufangen.


2) Hinter all diesen Kosten stecken menschliche Tragödien! Laut Aussage der Deutschen Krebshilfe starben 2003 rd. 140.000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens.

 

Die Alternative
Da seit 2003 weder staatliche Präventionskampagnen, noch direkte Präventionsmaßnahmen einen nennenswerten Einfluss auf den nahezu gleich Hohen Tabakkonsum in Deutschland nehmen konnten, sind wir der Meinung: „Es ist höchste Zeit für eine Alternative!“

 

E-Zigaretten haben, gerade weil sie eine vollwertige Alternative zur Tabakzigarette darstellen, das Potential das Leben von Millionen Rauchern (und betroffene Passivraucher) in Deutschland zu verbessern!

 


 

 

Quellen:
http://www.swiss-cigarette.ch
http://de.wikipedia.org/wiki/Tabaksteuer_(Deutschland)